{"id":4181,"date":"2017-10-02T14:20:36","date_gmt":"2017-10-02T12:20:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fabmatics.com\/?p=4181"},"modified":"2018-03-28T09:45:21","modified_gmt":"2018-03-28T07:45:21","slug":"fabmatics-zieht-erste-zwischenbilanz-nach-fusion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fabmatics.com\/de\/presse\/fabmatics-zieht-erste-zwischenbilanz-nach-fusion\/","title":{"rendered":"Fabmatics zieht erste Zwischenbilanz nach Fusion"},"content":{"rendered":"<p><strong>Dresden, 21. September 2017. <\/strong>Die Fabmatics GmbH zieht ein Jahr nach der Fusion der beiden Unternehmen HAP GmbH Dresden und der Roth &amp; Rau &ndash; Ortner GmbH eine erste Zwischenbilanz. &bdquo;Hinter uns liegt ein arbeitsreiches Jahr&ldquo;, sagt Dr. Steffen Pollack, gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Gesellschafter der Fabmatics GmbH. Ein zentraler Baustein f&uuml;r das Zusammenwachsen der beiden Unternehmen war der Umzug in gemeinsame R&auml;umlichkeiten.<\/p>\n<p><strong>Investitionen am neuen Standort im Dresdner Norden<br>\n<\/strong>Eine neue Heimat fand der s&auml;chsische Automatisierungsspezialist im Industriepark MicroPolis im Dresdner Norden. Seit Sommer 2017 ist der &uuml;berwiegende Teil des Umzuges abgeschlossen. Ein kleiner Teil der Montage und die spanende Fertigung befinden sich derzeit noch im Betriebsteil im Technologiezentrum auf der Gostritzer Stra&szlig;e in Dresden. Beide Bereiche ziehen schnellstm&ouml;glich an den neuen Produktionsstandort von Fabmatics nach.<\/p>\n<p>Die rund 3.500 m2 B&uuml;ro- und Produktionsfl&auml;che bieten beste Voraussetzungen f&uuml;r Forschung und Fertigung. In den Aus- und Umbau des neuen Unternehmensstandorts hat die Fabmatics rund zwei Millionen Euro investiert. Das Investment des wachsenden Hightech-Mittelst&auml;ndlers wurde vom Freistaat Sachsen im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe &bdquo;Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur&ldquo; durch einen Zuschuss gef&ouml;rdert.&nbsp;Finanziert wurde damit ein 500 m2 gro&szlig;er Reinraum der Klasse ISO 7, der optional auf die Klasse ISO 5 hochger&uuml;stet werden kann. Damit ist Fabmatics perfekt in der Lage, kundenspezifische Automatisierungsl&ouml;sungen in qualifizierten Reinr&auml;umen zu produzieren.<\/p>\n<p>Zus&auml;tzlich wurde ein eigenes Hochregellager in Betrieb genommen und die B&uuml;rofl&auml;chen behindertengerecht umgebaut. Ein Jahr nach der Fusion hat das Unternehmen seine Kunden, Partner, Mitarbeiter und Multiplikatoren am 21. September 2017 zu einer Feier in Dresden eingeladen. Mit dabei sind auch Sachsens Staatsminister f&uuml;r Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Martin Dulig sowie der Oberb&uuml;rgermeister der Stadt Dresden Dirk Hilbert, die sich vor Ort &uuml;ber die positive Entwicklung des wachsenden Mittelst&auml;ndlers informieren werden.<\/p>\n<p><strong>Fokus auf Vereinheitlichung der Unternehmensprozesse<br>\n<\/strong>Neben den Investitionen am neuen Standort bestand ein zweiter Schwerpunkt in der Integration und Vereinheitlichung zentraler Unternehmensprozesse. &bdquo;Wir haben die Systeme zur Steuerung der wichtigsten Prozesse vereinheitlicht und sind dabei, ein gemeinsames Qualit&auml;tsmanagementsystem einzuf&uuml;hren. Dar&uuml;ber hinaus legen wir Wert darauf, die neue gemeinsame Unternehmenskultur zu leben, um so noch st&auml;rker zusammenzuwachsen&ldquo;, sagt Heinz Martin Esser, ebenfalls Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Fabmatics GmbH. Professionell begleitet wurde Fabmatics bei ihrem Integrationsprozess von ihrem Gesellschafter, der S&uuml;d Beteiligungen GmbH. Die S&uuml;d Beteiligungen hatte die HAP bereits 2014 aktiv bei einer Altersnachfolgel&ouml;sung betreut und ist seit dieser Zeit engagierter Gesellschafter. &bdquo;Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle Thomas Tettenborn. Als verantwortlicher Beteiligungsmanager stand er uns immer mit Rat und Tat zur Seite&ldquo;, erg&auml;nzt Dr. Pollack.<\/p>\n<p><strong>Neue Kundenprojekte st&auml;rken qualitatives Wachstum<br>\n<\/strong>Durch die Fusion der beiden Unternehmen HAP Handhabungs-, Automatisierungs- und Pr&auml;zisionstechnik GmbH Dresden und Roth &amp; Rau &ndash; Ortner GmbH zur Fabmatics GmbH entstand im Herbst 2016 ein zukunftsorientierter, leistungs- und innovationsstarker Spezialist f&uuml;r die Automatisierung von Materialfl&uuml;ssen und Handlingprozessen in Halbleiterfabriken und anderen hochtechnisierten Produktionsumgebungen. &bdquo;Wir m&ouml;chten als Fabmatics zu den f&uuml;hrenden Anbietern von Automatisierungsl&ouml;sungen in der Halbleiterindustrie geh&ouml;ren&ldquo;, sagt Heinz Martin Esser.<\/p>\n<p>Mit rund 160 Mitarbeitern bietet Fabmatics seinen Kunden eine breite Produktpalette rund um das Thema Fabrikautomatisierung. &bdquo;Eine besondere Expertise haben wir bei der Modernisierung von &auml;lteren 200-Millimeter-Halbleiterfabriken&ldquo;, sagt Dr. Pollack. Der internationale Branchenverband SEMI rechnete 2016 in einer Studien damit, dass die 200mm-Fabkapazit&auml;ten im Jahr 2018 wieder den Rekordwert von 2006 erreichen werden und Hersteller von Halbleitern rund 3,4 Mrd. US-Dollar in die Nachr&uuml;stung und Modernisierung der rund zweihundert 200-Millimeter-Fabriken weltweit investieren. &bdquo;Ein Gro&szlig;teil der Investitionen flie&szlig;t in produktivit&auml;tssteigernde Automatisierungssysteme &ndash; und das merken wir derzeit auch&ldquo;, sieht sich Dr. Pollack in seiner Investitionsstrategie best&auml;tigt und Fabmatics auf einem qualitativen Wachstumskurs.<\/p>\n<p>Und auch au&szlig;erhalb der Halbleiterbranche ist man auf den s&auml;chsischen Automatisierungsspezialisten aufmerksam geworden. So &uuml;berzeugte Fabmatics ein amerikanisches Unternehmen aus der optischen Industrie. Derzeit implementiert das Team von Fabmatics unter Hochdruck seine Robotik- und Materialflusssysteme in einem komplexen Automatisierungsszenario. &bdquo;Wir d&uuml;rfen leider keine Namen nennen. Aber wenn das Projekt abgeschlossen ist, verf&uuml;gen wir &uuml;ber ein prestigetr&auml;chtiges Referenzprojekt, das in der Branche Beachtung finden wird&ldquo;, ist sich Heinz Martin Esser sicher.<\/p>\n<p>Die Nachfrage nach neuen Automatisierungs- bzw. Industrie 4.0-Projekte bringt nicht nur volle Auftragsb&uuml;cher f&uuml;r Fabmatics. &bdquo;Unsere Auftragslage ist auch eine Herausforderung f&uuml;r unsere Zulieferer. Unser Wachstum zwingt unsere Lieferanten auch zu wachsen&ldquo;, sagt Dr. Pollack. Parallel zu diesen Kapazit&auml;tserweiterungen planen wir, mit unserer sehr erfolgreichen Robotik-Produktreihe HERO FAB ab Januar 2018 in die Serienfertigung zu gehen. Gleichzeitig forcieren wir die Zusammenarbeit im Bereich Forschung und Entwicklung mit unseren Partnern. &bdquo;Wir engagieren uns in der von Infineon initiierten Forschungsinitiative &bdquo;Productive4.0&ldquo; sowie im Dresdner Smart Systems Hub &ndash; Enabling IoT&ldquo;, sagt Esser. &bdquo;Beide Initiativen, direkt in unserer Nachbarschaft, bieten ideale Bedingungen, um Kunden f&uuml;r s&auml;chsische Automatisierungsl&ouml;sungen zu begeistern&ldquo;, ist sich Dr. Pollack sicher. Aus diesem Grunde ist Fabmatics auch auf der Suche nach qualifizierten Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;ften. Aktuell sind 15 offene Stellen auf der Internetseite des Unternehmens ausgeschrieben.<\/p>\n<p><strong>&Uuml;ber Fabmatics:<br>\n<\/strong>Die Fabmatics GmbH mit Sitz in Dresden ist ein erfahrener Anbieter von Industrie 4.0-L&ouml;sungen, speziell f&uuml;r die Automatisierung von Materialfl&uuml;ssen und Handlingprozessen in hochtechnisierten Produktionsumgebungen. Hervorgegangen ist die Fabmatics aus den beiden Unternehmen HAP Handhabungs-, Automatisierungs- und Pr&auml;zisionstechnik GmbH Dresden sowie der auf sie verschmolzene Roth &amp; Rau &ndash; Ortner GmbH mit ihrer amerikanischen Tochtergesellschaft Roth &amp; Rau &ndash; Ortner USA Inc. Beide Vorg&auml;ngerunternehmen haben ihre Wurzeln in der Halbleiterindustrie, in der sie jeweils seit &uuml;ber 25 Jahren erfolgreich Automatisierungsprojekte realisieren. Daraus resultiert auch eine starke Marktposition bei der Modernisierung von 200-Millimeter-Halbleiterfabriken weltweit. Die inhabergef&uuml;hrte Fabmatics, inklusive ihrer Tochtergesellschaft Fabmatics USA Inc. in Sandy (Utah), ist weltweit t&auml;tig, besch&auml;ftigt derzeit rund 160 Mitarbeiter. Die Fabmatics ist Mitglied im weltweiten Branchenverband SEMI, im Hochtechnologie-Netzwerk Silicon Saxony e.V. und im AND Automation Network Dresden.<\/p>\n<p>Die vollst&auml;ndige Pressemeldung finden Sie hier: <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.fabmatics.com\/files\/2017\/10\/PM_Fabmatics_DE.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pressemeldung Fabmatics<\/a><\/p>\n<p><strong>F&uuml;r Presse-R&uuml;ckfragen:<br>\n<\/strong>Fabmatics GmbH, Kathrin Kammer, Head of Marketing,<br>\nTelefon: +49 351 8886128, <a title=\"E-Mail senden\" href=\"mailto:kathrin.kammer@fabmatics.com\">E-Mail<\/a><\/p>\n<p>WeichertMehner GmbH, Robert Weichert,<br>\nTelefon: +49 351 50140200, <a title=\"E-Mail senden\" href=\"mailto:robert.weichert@weichertmehner.com\">E-Mail<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dresden, 21. September 2017. 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